Botin in der Früh´

Botin in der Früh´

Montag, 3. Juni 2013

Katastrophe!

Während hier die Sonne scheint,
darf ich gar nicht daran denken, was im Süden
und Osten von Deutschland los ist!
 
 
Menschen müssen ihre Zuhause verlassen.
Und es regnet immerfort!
 
 
Wie sehr genießt man es,
wenn ein Fluß durch eine schöne, alte Stadt fließt.
 
 
Aber wie grausam kann er werden,
der Fluß.
 
 
Ich bewundere die Menschen,
die doch immer wieder tapfer zurückkehren,
und von vorne anfangen.
 
Ich hoffe, es hat bald ein Ende!
Aber ich kann mir gar nicht vorstellen,
wie lange es dauern wird,
bis dort wieder das normale Leben stattfinden kann.
 
In Gedanken,
 
 

Kommentare:

  1. hallo Elke, du hast deinen Herd aber gut geputzt!Du bist ja um einiges jünger wie ich, und kennst es nicht, meine Oma hatte immer einen Gänseflügel am Herd, damit wurde der dann abgefegt bevor er geputzt wurde.
    Und deinen Gedanken zu den Menschen in den Hochwassergebieten kann ich mich nur anschließen.
    Einen schönen Abend wünscht das Gänseblümchen

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  2. Liebe Elke,
    ja,es ist schrecklich was da gerade passiert!
    Man bekommt Gänsehaut und hofft dass es bald ein ende hat!Wenn man vor Augen hat wie zerbrechlich unser Glück ist...ich bin so dankbar für den ganz normalen Alltag und für unseres zuhause!
    ...

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  3. Liebe Elke,
    es ist furchtbar, was sich dort abspielt....
    Ich denke auch den ganzen Tag an die Betroffenen....
    Liebe Grüße,
    Barbara

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  4. Liebe Elke,
    Das stimmt. Es ist so schrecklich für die
    Betroffenen. Wasser kann großen Schaden anrichten.
    Hoffentlich ist es bald vorbei. Bei uns hat heute das erstemal
    wieder die Sonne geschienen. Die Gartenerde ist jetzt aber
    richtig voller Nässe.
    Ich wünsche dir eine schöne Woche :-)
    Ganz viele liebe Grüße sendet dir Urte

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  5. Liebe Elke,

    es hat bis heute morgen geregnet - man kann kein Wasser mehr sehen.
    Mir tun die Menschen so leid, die alles verloren haben.
    Eine Besserung ist im Moment noch nicht in Sicht.
    Auch die Einsatzkräfte leisten Schwerstarbeit.
    Schön, dass Du Ihnen diesen Post widmest.

    Hab noch einen schönen Abend

    Deine Bluemchenmama

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  6. Ja es ist erschreckend und schlimm liebe Elke, ganze Landstriche stehen unter Wasser und sicher haben nich alle Menschen eine Elementarschäden- Versicherung.
    Ich hoffe der Wettergott hat nun ein Einsehen und es regnet nicht mehr.

    Liebe Abendgrüße
    Angelika

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  7. Liebe Elke!
    Da hast Du Recht, es ist schlimm!! -
    Den alten Ofen hast Du sehr, sehr schön dekoriert!
    Ganz herzliche Grüße
    Trix

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  8. Hallo liebe Elke,...ja das Ganze ist schon sehr traurig,wenn man das so alles verfolgt,und denkt,dass man selbst davon betroffen sein könnte....Wir im Burgenland blieben zum Glück von der Katastrophe verschont!Hübsche Deko,ich liebe den Herd!Schönen Abend noch,lg Andrea

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  9. Liebe Elke,
    hab heut mal lieber den Fernseher aus gelassen angesichts dieser traurigen Neuigkeiten.Ich finde das auch ganz schlimm!
    Du hast ja auch so einen hübsch dekorierten Herd!Ganz toll!
    Sei lieb gegrüßt,
    Kristin

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  10. Liebe Elke,
    das finde ich richtig toll, dass Du Deinen Post den Menschen im Hochwassergebiet widmest.
    Ich habe eben gehört, der Höchststand ist erreicht und es soll langsam wieder zurückgehen.
    Aber dann kommt ja noch das Schlimmste, die Aufräumarbeiten.
    Also sollen wir mal wieder dankbar sein, dass wir im Trockenen sitzen.
    Hab einen schönen Abend, ganz liebe Grüße,
    Nicole

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  11. Ja liebe Elke, ich musste heute auch ständig daran denken. So werden aus kleinen idyllischen Bächlein auf einmal große Flüsse. Es ist wirklich erschreckend wie klein der Mensch dann doch ist wenn solche Naturkatastrophen passieren. Da bin ich dann doch dankbar dass der Altrhein und der Rhein ein Stückchen weg sind.

    Viele liebe Abendgrüße

    Kerstin

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  12. Liebe Elke, ich verfolge das auch schon den ganzen Tag in den Medien. Es ist schlimm und macht mich sehr betroffen. Umso toller finde ich es, dass so viele Bloggerinnen in ihren Blogs darüber berichten. Meine Gedanken sind bei Ihnen und ich beneide sie nicht.
    Dir schicke ich ganz liebe Grüße aus dem "trocknen Berlin" (heute wenigstens)von Ilona (die trotzdem ganz im Stillen Deinen tollen Herd bewundert, auch wenn das jetzt nicht zum Thema paßt!!!)

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  13. Bei uns wurde vor ein paar Stunden Katastrophenalarm ausgelöst! So etwas habe ich noch nie erlebt! Es ist zwar nicht so schlimm, wie in Passau - aber es reicht auch so! Unser neu gebautes Haus hat eine weiße Wanne, die bisher dichtgehalten hat! Die Abläufe der Kellerschächte konnten wir auch abdichten! Drück uns die Daumen, dass bald das Schlimmste überstanden sein wird!
    Hier ist wirklich die Hölle los!
    Viele Grüße von
    Margit
    P.S.: Muss noch ein wenig am PC sitzen zur Ablenkung - schlafe heute sicher nicht besonders gut!

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  14. Das ist wirklich schrecklich! Ich drücke allen die Daumen, die vom Hochwasser bedrängt werden!
    Liebe Grüße,
    Markus

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  15. Liebe Elke,
    das ist wirklich schrecklich. Man kann nur hoffen, dass es bald wieder besser wird.
    LG
    Sissi

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  16. Liebe Elke,
    ja, es bewundernswert, wie manche immer wieder von vorne anfangen. In vielen Lebenslagen.

    Und während das Land beinahe ertrinkt, war ich gestern auf dem langersehnten DepecheMode-Konzert. Ich hab grad bei vany gelesen, dass du die auch magst. Es war so toll, ich bin immer noch ganz beseelt.

    Grüßle
    Tanja

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  17. Liebe Elke,
    den Wünschen für eine schnelle Besserung der Lage in den Hochwassergebieten kann ich mich nur anschließen.

    Herzlichst
    Andrea

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  18. Liebe Elke,

    DANKE für deine lieben Kommentare bei mir "freu"!

    Danke auch für diesen Post, ich nehme ich mal persönlich mit ,
    denn uns hat das Wasser von Samstag auf Sonntag schlagartig
    überflutet. Da wir direkt am Neckar wohnen und auch noch hinter uns
    mehrere Seen haben, haben wir vor lauter Wasser kaum noch was gesehen.
    Am Montag noch hatten wir gesperrte Strassen, der Schulbus konnte nur
    mit viel Verspätung fahren und nun haben wir hier nur noch Schlamm.
    Bin selbst noch mit Gumiistiefel, Lappen und Eimer unterwegs...

    Liebe Grüße
    Birgit

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  19. Liebe Elke,
    ich muss dir Recht geben. Das Hochwasser ist grausam.
    Seit heute geht es hier am Neckar zurück. Jetzt sieht
    man das ganze Ausmaß - einfach nur traurig.
    Du hast wunderschöne Fotos eingestellt!
    Einen sonnigen Tag wünscht Dir
    Irmi

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  20. Liebe Elke,
    wenn man die Bilder in den Nachrichten oder gestern auch im Brennpunkt sieht, da wird einem Angst und Bange! Ich kann mich Deinen Worten nur anschließen! Mein Mann war 2002 von der Feuerwehr aus in Dresden und hat dort nach der Flutkatastrophe mit seinen Kameraden geholfen. Er sagte gestern, er wird nie die Dankbarkeit der Menschen vergessen, denen sie dort helfen konnten. Es sind jetzt wieder 150 Hamburger Feuerwehrleute unterwegs gen Osten. Ob mein Mann auch fahren wird, entscheidet sich in den nächsten Tagen. Das einzig Positive (wenn man das so überhaupt ausdrücken kann) an dieser Katastrophe ist, dass alle sich helfen und wieder näher zusammenrücken!

    Ganz liebe Grüße
    Birgit

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  21. Vielen Dank für deine Worte, liebe Elke, ich kann mich ihnen nur anschließen,
    bei all unseren Nachbargemeinden und Städten hat es Hochwasser gegeben, vieles ist noch gesperrt und überflutet, so langsam geht das Wasser zurück, es hat aufgehört zu regnen und man kommt in die evakuierten Häuser und Wohnungen zurück und erst dann sieht man das ganze Ausmaß der Katastrophe, einfach schrecklich, es sind so viele Bekannte von uns betroffen, man weiß gar nicht wo man mit der Hilfe anfangen soll, ich wünsche allen ganz viel Kraft und Zuversicht.
    GGGLG Brigitta

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  22. Ja das ist echt mieses Wetter da, bin ich froh, dass wir am Niederrhein wohnen. Bisher sind wir meist verschont geblieben. Ich kann mir das auch kaum vorstellen, oh Gott meine schönen Sachen alle, nee ich wär reif für die Klapse....schrecklich ist das, die armen Leute da.
    die Frau Oldenkott

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  23. Liebe Elke,
    ja, hier in Österreich hat es ebenfalls schon viele "schlimm erwischt"; auch unter meinen neuen Kollegen gibt es einige, die zumindest schon mal von der Feuerwehr Sandsäcke bekamen, um ihre Häuser zu sichern oder die Schienenersatzverkehr hatten, weil manche Zugsstrecken nicht funktionieren... Das Traurige - es wird wohl "zur Normalität" werden, dass das Wetter Kapriolen schlägt, zu heiß und trocken, zu nass, zu kalt, zu stürmisch, ...
    Alles Liebe ♥, die Rostrosen-Traude :o))

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