Botin in der Früh´

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Mittwoch, 30. April 2014

12tel-Blick im April ´14

Der letzte Tag des Monats
ist angebrochen.
Zeit für Tabea Heinickers
Das April-Photo wird dem
April nicht gerecht, denn er war trocken und sonnig
und herrlich!
Seit Montag aber regnet es hier.
 
 
Heute ist es trüb,
aber dafür sind die Ahörner
endlich grün!
Auf daß sich im Herbst wieder die Blätter
von 3 km Ahornbäumen
in unserer Einfahrt tummeln ;o)
 
 
 
 
Ich wünsche Euch morgen einen schönen
Maifeiertag ♥
 
Liebe Grüße,
 

Samstag, 26. April 2014

Aufruhr im Gemüsebeet

Seit mein Vater nicht mehr so fit ist,
verwaist der Gemüsegarten
zwischen Ganse- und Hühnerstall.
 
 
Nun stand die Frage an,
was mit ihm passiert...???
Erst war es mir ein wenig egal,
aber dann reifte eine Idee.
 
 
Wie es wohl ist,
einen Garten anzulegen,
der ein bißchen Gemüse,
ein wenig Beerenobst aber auch
Stauden beherbergt?
 
 
Selbst mein Sohn findet die Idee toll
und hat mir auch schon geholfen.
Gekrabbels und Gewürms bekamen die Hühnerdamen ;o)
 
 
Während wir da so rupften
und zupften und quatschten,
meinte er, daß alte Leute,
die sich mit jungen Leuten viel unterhalten,
nicht an Demenz erkranken...!
Danke Sohn, für Deine Prävention ;o)
 
 
Und Beute haben wir auch schon gemacht.
Dieser Duft von ausgegrabenen Kartoffeln
hat mich sofort in die Ferien bei meiner Tante versetzt.
Dort fuhr ich immer mit meiner Oma hin,
zur Apfel- und Kartoffelernte :o)
Fahren Kinder heute eigentlich noch zu den Verwandten in Ferien?
 
 
Hier soll es nun Stück für Stück
vorwärts gehen.
Im Discounter gab es gestern weiße Johannisbeeren,
rote Stachelbeeren und einen weißen Hibiskus.
Es juckte zu sehr in den Fingern,
als daß ich sie hätte stehen lassen können ;o)
 
Das ganze soll dann aber auch noch
Struktur durch eine formale
Umrandung bekommen.
Ähnlich einem Buchsgarten.
 
Die Form steht aber noch nicht fest.
Da es morgen regnen soll,
habe ich Zeit,
einen Plan zu zeichnen...!
 
Euch wünsche ich einen schönen Sonntag.
Liebe Grüße,
 

Donnerstag, 24. April 2014

Ostereier 2014

Etwas, daß zu den schönsten Dingen
in meiner Küche zählt,
sind für mich
die Eier unserer Hühner.
 
 
Ganz selbstbewusst
habe ich mal
*Glückliche Eier*
auf den Eierkarton geschrieben ;o)
 
 
Mich macht es auf alle Fälle
glücklich,
zu erkennen, wessen Ei
ich da gerade habe.
Drei Eierfarben legen unsere drei Mädchen ♥
Jede eine andere.
 
 
Und da kam doch vor Ostern
eine Osterkarte
mit ganz wunderschönem Inhalt hier an!
Kristin hat mir diesen tollen Anhänger geschickt!
Ich habe mich soooo sehr gefreut :o)
Passt er nicht perfekt zu meinem Eierkorb??
♥ Ich danke Dir sehr, Du Liebe ♥
 
 
Mein Sohn hat sich dann gnädig gezeigt,
und nicht alle Eier angemalt.
Ich wollte so gerne alles natürlich lassen!
Aber ein bißchen bunt ist freilich ein Muss ;o)
 
 
Vielleicht hat unsere kleine Frimeline ja Lust,
bald zu brüten?
Dann habe ich da jemanden,
der grünliche, befruchtete Eier hätte...!
So wäre dann im nächsten Jahr
der Teller noch etwas bunter :o)
 
Ich wünsche Euch einen fröhlichen Tag.
Wir sind gleich in der Eifel :o)
 
Liebe Grüße,
 

Dienstag, 22. April 2014

Dinant

Ich hoffe,
Ihr hattet alle ein wunderbares
Osterfest!
Wir haben uns am Sonntagmorgen,
nach dem Ostereiersuchen,
aufgemacht,
eine uns unbekannte Stadt zu erkunden.
 
 
Die Fahne verrät,
Dinant liegt in Belgien.
An der Maas.
 
 
So ein Fluss ist wie ein Magnet.
Und so brummte dort auch das Leben!
Gefüllte Straßencafés reihen
sich aneinander wie Perlen auf einer Kette.
 
 
Schroffe Felswände rahmen
das Maas-Ufer.
Eine Brücke verbindet beide Teile
der Stadt.
 
 
Das Jahr 2014
steht im Zeichen des 200. Geburtstages
von Adolphe Sax,
dem Erfinder des Saxophons.
Er wurde hier am 6. November 1814 geboren.
Jedes Saxophon auf der Brücke ist einem europäischen
Land gewidmet.
 
 
Die Stiftkirche Notre-Dame (Info)
steht vor der hundert Meter hohen Felswand,
als sei sie mit ihr verwachsen.
Darüber erkennt man die
Zitadelle (Info).
Sie wurde 1051 erbaut
und ist rechts neben der Kirche über 408 Stufen zu erreichen,
oder man nimmt, ganz modern, die Seilbahn ;o)
 
 
Wir sind aber unten geblieben.
Wir wollten uns nur treiben lassen
und das Flair dieser Stadt genießen.
Und ich muss sagen,
man kam sich vor wie im Urlaub.
Lediglich das Wetter war etwas zu triste :o(
 
 
Allerdings kam am Denkmal
*Triumph des Lichtes*
die Sonne hervor ;o)
 
 
Dieses haben wir in den Straßen
abseits der Maas gefunden.
Dort war es fast menschenleer.
Viele Häuser sind unbewohnt,
stehen zum Verkauf oder zu vermieten.
 
 
Auf dem Rathausplatz steht ein Denkmal
zur Erinnerung
an die Menschen,
die im 1. und 2. Weltkrieg getötet wurden.
Dinant hat sehr gelitten
unter der deutschen Kriegsführung.
In beiden Kriegen (Info)!
 
 
In der Mitte des Platzes
hat der Glasmacher *Bernard Tirtiaux*
eine Glasskulptur zum Geburtstag
des Adolphe Sax entworfen.
 
 
So wie man überhaupt
andauernd an den Sohn dieser Stadt
erinnert wird (Info).
 
 
Ich wurde immer wieder auf diesen Turm aufmerksam.
Zuhause habe ich dann ein wenig nach Informationen
gesucht, aber nur ganz wenig gefunden.
*Tour Montfort*
Er wurde 1909 von Ernestine Lion, die 1864
den Bankier und Bürgermeister aus Lisogne
geheiratet hatte, in Auftrag gegeben.
Sie wünschte sich ein Belvedere, um das Panorama zu genießen.
Architekt war Édouard Culot.
Bei den Arbeiten, die unweit eines mittelalterlichen Turmes
stattfanden, wurde eine militärische Galerie
in den Höhlen von Montfort entdeckt,
die ebenfalls bis ins Mittelalter zurück reichte.
Der Turm misst 20 Meter Höhe, hinauf führen 82 Stufen.
 
1940 wurde er nach der deutschen Invasion zum Beobachtungsturm.
Die Ankunft der amerikanischen Armee 1944 befreit
Dinant. Der Turm wird dabei zerstört.
1947 wurde er wieder aufgebaut.
 
Viele Jahre war er dann Anziehungspunkt (Info).
Es gab sogar einen Sessellift, der Besucher dorthin brachte.
Oben gab es einen großen Spielplatz,
Café und Restaurant.
Als die Besucher ausblieben wurde es dort sehr vernachlässigt.
Ich habe Bilder im WWW gefunden, die ein trostloses
Bild zeigen.
Der Ausblick ist aber wohl immer noch herrlich!
 
 
Dinant ist übrigens eine einzige Einbahnstraße.
Es geht immer im Kreis herum ;o)
13.000 Menschen leben hier.
Eine Kleinstadt mit Flair.
Es gibt allerdings keine aufregenden Geschäfte.
Uns hat sie aber sehr gut gefallen,
wir kommen bestimmt wieder!
 
 
 
Euch wünsche ich eine schöne, kurze Woche!
Ich habe URLAUB :o))
 
Liebe Grüße,
 

Freitag, 18. April 2014

Fröhliche Ostergrüße

 
Ich wünsche Euch allen
 
*Fröhliche Osterfeiertage*
 
Genießt das lange Wochenende
und macht es Euch richtig schön!!
 
Ganz herzlichen Dank sage ich noch
für die liebe Osterpost, die hier eingetrudelt ist.
Das war solch eine Freude ♥
 
Bis bald,
 

Mittwoch, 16. April 2014

Tulpen

Nein, nicht aus Amsterdam ;o)
Meine sind aus einem nahen Gartencenter.
Ich finde,
ich habe sehr schöne Sorten ausgewählt.
Gefüllte!
 
 
Ein wenig bedauere ich, mal wieder
nicht aufgeschrieben zu haben,
wie der Name der Schönen ist...!
 
 
Aber das passt zu mir.
Eigentlich habe ich schon während des Pflanzens
nach ein paar Zwiebeln
keinen Elan mehr,
weitere Löcher zu buddeln.
Ich muss mich da wirklich zu zwingen!
 
 
Nun gehe ich allerdings täglich an ihnen vorbei
und freue mich und bin verliebt.
ABER: Etwas stört mich!
Immer und immer wieder denke ich darüber nach.
 
 
Ich finde,
sie wirken recht steril.
Narzissen z.B. scheinen so fröhlich und leicht.
Das fehlt den Tulpen irgendwie.
 
 
Am liebsten schaue ich sie an,
wenn sie etwas *davor* haben ;o)
Dann wirken sie ein bißchen verspielter.
 
 
Würde der Stängel kürzer herauswachsen,
wenn ich die Zwiebel tiefer
einsetze????
Eine Frage, die mich beschäftigt...!
 
 
Der Boden hier
müsste mehr zugewachsen sein
(Storchschnabel steht in den Startlöchern),
dann wären die Tulpen nicht mehr so nackt.
 
 
Diese kleine (wilde?) Sorte
kommt schon seit ein paar Jahren
immer wieder durch das Efeu.
So gefällt mir das sehr!
 
Wie lebt Ihr mit Tulpen??
Mögt Ihr sie oder lieber andere Frühlingsblüher?
 
Also ich habe mir vorgenommen,
im Herbst mal nach besonderen Narzissen zu schauen.
Da gibt es ganz hübsche Farben und die Wühlmäuse bleiben fern :o)
 
Ich wünsche Euch einen schönen Frühlingstag.
Seid herzlich gegrüßt,
 

Samstag, 12. April 2014

12 von 12 im April

Hallihallohallöle ;o)
Ganz lieb möchte ich Euch danken
für die vielen netten Zeilen
zu den Häkel-Hasis.
Ich bin immer noch dabei,
welche zu fabrizieren.
Für den Osterstauß sind die doch
bestimmt ganz passabel, oder?
 
*****
 
Heute allerdings ist wieder
Das war mein Tag:
 
 
Der morgendliche Latte wurde begleitet vom
Häkel-Hasis-Häkeln ;o)
 
 
07.30 Uhr ging es zum Geflügel.
Das Hühnerhaus im Morgengrauen.
 
 
Unsere Gänseliebchen
bei der morgendlichen Toilette.
 
 
Meine Mutter zeigte mir einen Karton mit alten Kameras.
Wo sie die entsorgen könne??
Na, die von meinem Opa konnte sie bei mir entsorgen ;o)
 
 
Heute war alles etwas strubbelig,
denn statt zu frühstücken
musste mein Mann weg... Zahnarzt!
 
 
Erkennt Ihr das?
Wollte ich Euch mal zeigen ;o) Das ist ein Spleen von mir.
Ich wechsele ganz häufig die Toilettenbürste.
 
 
Das geschieht auch häufig,
ist aber kein Spleen, nur leidiges Muss ;o)
 
 
Eine Schablone gebastelt,
damit die Osterpost keine Nachzahlungen
nach sich zieht...!
 
 
Unser Benziner ist kaputt,
der neue noch nicht da.
So musste der Muskelmäher ran!
 
 
Ich habe derweil die Bärlauchbutter gemacht.
(Wobei es eigentlich gar keine Butter ist)
Die Männer wollten heute grillen.
 
 
Danach wurden die verblühten Narzissen
*Bridal Crown*
in die Erde gesetzt, um im nächsten Jahr wieder zu blühen ♥
 
 
Nun werde ich gleich mein Wollkörbchen
in die Hände nehmen und weiter
Häkel-Hasis machen.
 
Auf mich wartet noch ein Programm
ganz besonderer Art,
denn mein Sohn möchte am Samstag immer
*Alles Atze*
ansehen. Da sind wir mal so nett
und tun uns das mit an ;o)
 
Wer mehr Tage anderer Blogger
ansehen möchte ist (hier) richtig!
 
Euch wünsche ich einen schönen Abend.
Habt morgen einen schönen Sonntag.
 
Liebe Grüße,